It’s the “Dirty Dozen” .. on wheels!

Dieser Flickr-Photostream von Yans Mjölk liegt schon geraume Zeit in meinem Feedreader und sorgt regelmäßig für Erheiterung. Inhalt des Streams sind VHS-Cover die einfach sehenswert sind!

Teil des Jobs…

und ein überaus angenehmer Teil des Jobs. Eine Figur aus einem Storyboard an dem ich heute pausenlos den ganzen Tag saß. Eine ziemlicher Aufwand, aber es macht Spaß und wird wenn das Board irgendwann freigegeben wird, sich gut im Portfolio machen.

Warten… immer noch

Immer noch kein Briefing.

People touch people through music

oder :  Das nächste Briefing kommt erst heute Nachmittag, vertreib Dir die Zeit mit Photoshop Brushes basteln, testen und Gesicht malen.

The naked ladies Alphabet

Spätestens jetzt sollte meine Affinität zu Schriftgestaltung nachvollziehbar sein.

The naked Ladies Alphabet wurde 1970 vom niederländischen Gestalter Anthon Beeke geschaffen.  Auf seiner Seite findet man ein paar Eindrücke des Making Ofs und einen Verweis auf das Stedelijk Museum das einen ausführlicheren Artikel als Pdf (zwei sprachig) anbietet.

Man kann es außerdem bei Manifesto.be im Einsatz sehen.

Von Body Type gibt es ebenfalls ein Nude Alphabet. Nicht so gut wie Anthon Beekes, aber dafür mit roten Converse Schuhen!

Wofür große Brüste so alles gut sind

Sehr lustiges Mädel:


absolut Jugendfrei!

Warten..

..auf den einen Anruf der diesen Abend zum Feierabend macht

Bücherregal – Es muss nicht immer Billy sein

Eigentlich gar nicht mal so erstaunlicherweise ist das einer der meistgesuchten Beiträge aus meinem alten Blog weshalb ich diesen einfach nochmal hier hinein kopiere. Die Linksammlung zeigt eine Vielfalt von verschiedenen Bücherrgalen abseits von Ikeas Billy.

Platzhalter:
http://www.farsen-schoellhammer.de/de/projects/furniture/invalid/platzhalter.htm

Nendo:
http://www.nendo.jp/en/works/detail.php?y=2007&t=104

Bookinist & weitere:
http://www.moormann.de/moebel/sitzmoebel/bookinist/bilder-galerie.html
http://www.moormann.de/moebel/regale/insert-coin.html
http://www.moormann.de/moebel/regale/buchstabler.html
http://www.moormann.de/moebel/regale/magnetique.html

Bookcase in a bed:
http://www.yankodesign.com/2007/10/05/bookcase-into-a-bed/

Ebenfalls von Yankodesign – Books to go:
http://www.yankodesign.com/2007/10/08/books-to-go/

Und nochmal Yankodesign:
http://www.yankodesign.com/2007/08/17/whats-your-pleasure-shelving-or-desk/

Endloses Wissen:
http://www.fonswelters.nl/exhibitions/exhibition.php?id_exhibition=87

Bibliochaise und Piola:
http://www.nobodyandco.it/
-> Prodotti
—> Bibliochaise
—> Piola

Das unsichtbare Bücherregal:
http://www.instructables.com/id/Invisible-Book-Shelf/

Das umgekehrte Bücherregal:
http://www.instructables.com/id/Inverted_Bookshelf/

Tetris:
http://www.instructables.com/id/Build-a-Tetris-DVD-or-book-shelf/

60min Bücherregal:
http://www.instructables.com/id/60-minute-bookcase/

Ikeahack:
http://ikeahacker.blogspot.com/2007/10/stolmen-and-jarpen-bookshelves.html

Extended Cab:
http://www.sloomenslordig.nl/meubels/21702.html

WaSnake:
http://www.newlaunches.com/archives/wasnake_a_shelf_that_displays_sms_and_news.php

Büchertreppe (unten)
http://www.apartmenttherapy.com/ny/house-tours/at-europe-london-house-tour-veronika-sebastians-rooftop-victorian-042388

alle möglichen Bücherregale aus Büchern
http://www.thisintothat.com/secondeditions.html

Bücher in Farben (ist zwar kein Bücherregal, aber der link darf trotzdem nicht fehlen):
http://freshome.com/2008/02/12/rainbow-bookshelf/

Bücher in der Decke:
http://www.apartmenttherapy.com/la/look/look-store-your-books-in-the-rafters-039700

Bücherhängung:
http://www.ub-studio.com/?q=node/4

Je mehr bücher, desto weniger sieht man vom Bücherregal:
http://www.dwr.com/product/sapien-bookcase-short.do

Gegen die Schwerkraft:
http://dvice.com/archives/2007/06/gravity_bookshelf_uses_one_of.php

Noch eine Geheimtür:
http://www.woodfold.com/bookcase/
-> photo gallery

Strap on:
http://www.core77.com/blog/object_culture/joya_shelf_4753.asp

Go figure:
http://www.thecoolhunter.com.tr/house/LAGO-FORWARD-THINKING-DESIGN/

Gerollte Regalböden:
http://www.catgreene.com/Work/Rolling_Shelf.html

Assemblage.
http://www.seletti.com/living/10assemblage.html

Winkel:
http://www.ngocrump.com/works_bookshelf.html

Zellwände:
http://www.untothislast.co.uk/Shelving/Cell%20Shelf.html

Religion:
http://blankblank.net/collection/mikeandmaaike/religion/index.php

Das wird ja immer größer:
http://bertrand.pincemin.free.fr/articulated%20shelf+press%202.html
http://www.core77.com/bullitts/2005/08/Bertrand-Pincemin-Articulated-Shelf.asp?current_bullitt_number=4&current_bullitt_id=320

The US of A als Bücherregal:
http://www.yatzer.com/1598_ron_arad-_new_work_at_timothy_taylor_gallery

Soundshelf – Platzsparendes Lautsprecher Bücherregal
http://www.designboom.com/contest/view.php?contest_pk=24&item_pk=24053&p=1

edit:
Freshome hat eine eigene Zusammenstellung von 30 ausgefallenen Bücherregalen. Der Link funktionierte gestern nicht mehr bei mir, weshalb ich ihn nicht mitveröffentlicht hatte. Heute geht er wieder:
http://freshome.com/2008/02/25/30-of-the-most-creative-bookshelves-designs/

edit2:
Das unsichtbare Bücherregal gibt es sogar bei amazon:
http://www.amazon.com/gp/product/B0011ZIILQ

Gefunden via:
http://blog.ausgefallene-ideen.com/
http://ffffound.com/
http://www.instructables.com/
http://www.makezine.com/
http://www.neatorama.com
http://www.popgadget.net
http://www.stylespion.de
http://weburbanist.com

Business Card Observer

Ich habe vor kurzem eine neue Seite zum Thema Geschäfts-/Visitenkarten für mich entdeckt. Man konzentriere sich auf die mittleren 3 Zeilen, der Rest ist Werbung für Druckereien etc. oder abboniere einfach gleich den RSS-Feed.

Business Card Observer

Weitere Links zu dem Thema:
Creattica
Daily Poetics Flickr Set
Creative Bits

Naruto Fan Art

Kaum zu glauben dass es Naruto schon 10 Jahre gibt. Und seit mindestens 8 Jahren lese ich den Comic. Wie schnell die Zeit vergeht…
Was auch zu dem Sketch hier passt, es sollte eigentlich nur ein Speedie werden, bis ich den Absprung geschafft habe hats dann aber doch länger gedauert.

Naruto Fan Art

Naruto Fan Art

Skizze dazu:

Naruto Fan Art Skizze
Naruto Fan Art

Mein neues Skizzenbuch

Wenn ich in eine andere Stadt als Saarbrücken komme und es die Zeit erlaubt, versuche ich von dort ein Skizzenbuch mit nach Hause zu bringen. Ich habe keine bestimmte Vorliebe für Skizzenbücher, keine bestimmte Marke und kein bestimmtes Format das ich bevorzuge. Ich schaue einfach dort wo es mich hinverschlägt nach dem Angebot und suche eines daraus aus. So auch als ich Anfang Juli in Hamburg war. Allerdings ging ich dieses Mal mit einem Vorsatz auf die Suche, nämlich dass das Papier nach Möglichkeit auf Copics ausgelegt ist, da ich mittlerweile hin und wieder Copics verwende um Farbe in meine Skizzen zu bringen. Ich suchte also den Künstlerbedarf Jerwitsch in Hamburg auf und kaufte mir dort – in Ermangelung an Alternativen – das Hahnemühle Layout & Illustrationspapier Manga. Die Verpackung ist nun nicht wirklich ansprechend, weshalb ich die Banderole recht schnell entfernte und das Skizzenbuch wegpackte bis ich es benötigen würde. Was dann vor kurzem als ich auf der letzten Seite meines vorherigen Skizzenbuches angekommen war, der Fall war. Ich zog zum geneigten Zeitpunkt das Skizzenbuch aus meiner Tasche, packte mein Werkzeug aus udn begann zu zeichnen. Der Blaustift flog nur so über das schön glatte Papier und mein Problem beim Nachzeichnen mit Pigmentlinern war dass auf einmal kein Holpern und kein Widerstand mehr da war. Zu guter letzt zückte ich Copic B06 um dem Sweater eine hübsche Farbe zu verpassen. Ich ließ den Copic über die Zeichnung fahren und siehe da…. das sieht nicht so aus wie ich mir das vorgestellt habe. Denn:
1. Staedtler Pigment Liner sind wohl doch nicht so Copic-beständig wir mir gesagt wurde und
2. es war dämlich die Banderole zu entfernen wenn diese den einzigen Hinweis darauf gibt wo vorne und hinten ist. Was wichtig ist, bei Papier das nur einseitig beschichtet ist.

Dementsprechend werde ich diese Zeichnung vermutlich noch um den Zusatz “… ist jetzt alt” erweitern und auf die andere erste Seite eine neue Intro-Zeichnung machen.

Ok, es gibt doch einen Hinweis darauf wo Vorne bzw. Hinten ist. Auf der Rückseite des Buches befindet sich ein kleines eingeprägtes Hahnemühle Logo, was mir allerdings im Eifer des kreativen Gefechts entgangen war.

3D Architekturprojektion

Das hier dürfte die wohl besten Architekturprojektionen sein die ich bisher gesehen habe.

555 KUBIK | facade projection | from urbanscreen on Vimeo.

Erschaffen hat das Ganze Daniel Rossa:

“How it would be, if a house was dreaming”

The conception of this project consistently derives from its underlying architecture – the theoretic conception and visual pattern of the Hamburg Kunsthalle. The Basic idea of narration was to dissolve and break through the strict architecture of O. M. Ungers “Galerie der Gegenwart”.

Resultant permeabilty of the solid facade uncovers different interpretations of conception, geometry and aesthetics expressed through graphics and movement. A situation of reflexivity evolves – describing the constitution and spacious perception of this location by means of the building itself.

via

Schriften im Web – was derzeit möglich ist

Wenn man ein Faible für Gestaltung, Typografie und Internet hat, dann wird man früher oder später mit einem recht nervigen Umstand konfrontiert werden. Nämlich damit, dass man beim Gestalten von Internetseiten auf eine recht geringe Anzahl von Schriften beschränkt ist, die man verwenden kann. Aber ist das wirklich so, wo liegen die Probleme und was sind die Möglichkeiten die man heute schon hat, um diese Limitierung zu umgehen. Ich werde versuchen ein wenig Licht in die Sache zu bringen ohne es zu technisch werden zu lassen. Es geht mir nur darum, dass die Leute die sich damit gestalterisch beschäftigen Einblick bekommen über das wie wo warum und überhaupt.

Das Problem und das warum:

Als Internetseitendesigner ist man auf eine recht überschaubare Anzahl web sicherer Fonts beschränkt. Aber warum ist das so.
Der Grund dafür liegt in der Art und Weise wie Internetseiten zum eigentlichen Betrachter gelangen. Einfach dargestellt besteht eine Internetseite aus einer Menge Informationen die von einem Server zu einem Betrachter übermittelt wird und dort, auf dem Rechner des Betrachters, vom jeweils benutzten Browser interpretiert wird. Diese Interpretation ist das was man als Nutzer auf seinem Monitor angezeigt bekommt. Zur Darstellung der Internetseite greift der Browser auf die Schriften zurück die lokal auf dem Rechner installiert sind. Wenn ich also eine  bestimmte Schrift für mein Design verwende, dann müssen alle Leute die meine Seite so sehen sollen wie ich es möchte, diese Schrift installiert haben. Oder eben was realistischer ist aber eben auch zu einer solchen Einschränkung führt, als Gestalter muss ich auf diejenigen Schriften zurückgreifen von denen ich ausgehen kann, dass sie auf der größtmöglichen Anzahl von Rechnern installiert sind. Was leider nicht allzu viele sind.
Es gibt einige Übersichten die einem eine Liste mit web-sicheren Schriften an die Hand geben, eine davon findet sich zum Beispiel auf Dustin Brewers Seite.

Die Lösung erscheint einfach. Anstatt auf die Schriften zurückzugreifen die jeder auf seinem Computer installiert hat, stellt man einfach selbst die Schrift bereit. Wie ein Bild, dass man auf seiner Internetseite einbaut und auf dem Server zentral speichert, macht man das auch mit der Schriftdatei. Und in der Tat ist das auch wirklich die Lösung und es gibt einige Möglichkeiten diesen Ansatz in die Tat umzusetzen. Wenn auch technisch einfach, rechtlich ist es leider nicht so.

Wenn man sich eine Schrift kauft, dann kauft man sich eine Lizenz dafür. Man erkauft sich das Recht, diese Schrift für bestimmte Zwecke zu benutzen. Wofür die Schrift verwendet werden darf steht in der sogenannten EULA – dem End User Licence Agreement. Und darin wird oftmals durch die Type Foundries – den Schriftherstellern – der Schrifteinbindung ein Riegel vorgeschoben. Dies gilt übrigens nicht nur für die Einbindung einer Schrift in eine Internetseite, je nach Foundry darf man eine gekaufte Schrift auch nicht in ein noch editierbares PDF-Dokument einbinden. Oder zum Beispiel in die Oberfläche einer Software die man entwickelt hat. Es gibt viel zu erfahren in der EULA und das Durchlesen lohnt sich wenn man vorhat mehr zu machen mit der gekauften Schrift, als sein eigenes Briefpapier zu schmücken.
Übrigens sollte man sich nicht vorschnell freuen wenn in der EULA Fonteinbindung nicht explizit erwähnt wird. Denn auch durch die untersagte Weitergabe an Dritte wird einem die Einbettung untersagt. Und eine Weitergabe ist auf jeden Fall untersagt, sonst könnten die Fonthäuser ja keine Lizenzen mehr verkaufen.
Eine Anlaufstelle für Informationen rund um das Einbetten von Schriften ist die Seite fontembedding.com. Auch wenn die Seite auf den amerikanischen Raum ausgerichtet ist gibt sie einen guten Überblick was zu beachten ist

Lösungswege

Als ich sagte dass die Lösung einfach sei, dann war das natürlich nicht ganz korrekt. Das Prinzip ist einfach, die technische Umsetzung jedoch nicht. Eine Einbindung von Schriften war geraume Zeit einfach nicht in den Standards die das Word Wide Web Consortium – kurz W3C – herausgibt und die den Aufbau von Internetseiten definiert, vorgesehen. Es mussten erst Wege geschaffen werden, die die Anzeige von Schriften ermöglichen ohne diese auf dem Rechner des Betrachters zu installieren. Und diejenigen die bis jetzt am häufigsten Verwendung finden, sind eher Umwege.

sFir, Cufon und andere – die Image Replacement Technique

Um es nicht zu technisch werden zu lassen erkläre ich lieber das Prinzip dieser Umwege oder Hacks. Denn es ist mit geringen Abweichungen der Prozesse, bei allen gleich. Es nennt sich Image Replacement Technique.
Hierfür wird in die Internetseite ein zusätzlicher Programmcode eingefügt. Dieser generiert wenn man ihm den Befehl dazu gibt, punktuell aus dem vorgegebenen Textinhalt und mit Hilfe einer hinterlegten Schrift ein temporär verfügbares Bild. Dieses Bild wird in die Internetseite eingesetzt und wie alle anderen Bilder auch, an den Nutzer übertragen und ihm dort angezeigt. So bekommt der Nutzer auch dann eine schöne Schrift zu sehen, wenn er sie gar nicht installiert hat. Toll, nicht!?
Leider hat diese Technik mehr als einen Haken. Ein ganz einfaches Beispiel: Jemand hat die Bildanzeige grundsätzlich ausgestellt um Bandbreite zu sparen. Derjenige sieht nichts, oder Programmcode, oder den ursprünglichen Text in einer Standardschrift seines Systems. Natürlich kann man für diese Eventualisät vorbeugen und eine auf Standardschriften angepasste Gestaltung für diesen Fall hinterlegen, aber es ist unschön und arbeitsintensiv. Man kann auch auf andere Bildgenerierungsweisen ausweichen, aber was wenn Javascript – was die bei diesen Prozessen häufig eingesetzte Programmsprache ist – deaktiviert ist, oder Flash, oder …?
Wer genug Zeit investiert kann viele dieser Eventualitäten umgehen oder Kompromisse finden. Aber diese sich möglicherweise ergebenden Probleme sind gar nicht die Kernschwachstelle dieser Technik. Das ist nämlich viel mehr der Datenaufwand.
Diese Technik wird oftmals nur für Headlines benutzt, aus dem einfachen Grund dass die Erstellung eines solchen Textbildes Rechenkraft benötigt – also Zeit – und dem Nutzer die Bilddaten dann erstmal übertragen werden müssen – Zeit und Kosten. Schon eine auf diese Art erzeugte bloße Headline kann schnell mal 100kbyte betragen. Was dann eine komplette Textseite von der Länge dieser Ausführungen hier an Speicher beanspruchen würde… zuviel.
Wer mehr zu diesem Thema und den vielen verschiedenen Ansätzen dieser Technik erfahren möchte, kann dies unter anderem bei meiert.com tun. Dieser Artikel – übrigens deutschsprachig – liefert einen Überblick der gängigen Methoden und geht detaillierter und technischer auf ihre Unterschiede ein.

.EOT

EOT ist streng genommen kein eigenes Verfahren, es setzt viel mehr dort an wo das @font-face Verfahren Lücken aufweist – worauf ich später noch eingehen werde – nämlich den Kopierschutz.
1997 veröffentlichte Microsoft seine Entwicklung des EOT Formates (Embedded Open Type Format). Aus jedem True Type und Open Type Font lässt sich schnell und einfach von seiten des Gestalters eine Datei mit der Endung .eot herstellen. Diese Datei kann dann mit dem Befehl @font-face in die Internetseite eingebunden werden. Wenn eine Internetseite nun eine solche Schrift beinhaltet, dann wird diese Datei nach Bedarf an den Nutzerrechner übertragen, die benötigten Zeichen temporär installiert und die Internetseite erstrahlt so, wie man sich das als Designer erdacht hat. Die Kopierschutzmaßnahmen die Microsoft einbaute sind z.B. die Aufsplittung der Schriftdatei in viele kleine Pakete, die Bindung der Schriftdatei an eine bestimmte Webseitenadresse der die Verwendung gewährt wird, Datenverschlüsselung usw.
Mit einiger Handarbeit soll es zwar möglich sein aus diesen Einzelteilen auch wieder die komplette Schrift zu rekonstruieren, doch das ist wohl nicht der Grund warum dieses Format noch kein etablierter Standard ist.
Als 1997 Microsoft dieses Format vorstellte baute es die Unterstützung hierfür natürlich sofort in seinen eigenen Browser Internet Explorer ein. Durch die Unterstützung durch Adobe und Monotype wäre eine Etablierung dieses Formates durchaus möglich gewesen. Das passierte allerdings nicht. Woran es scheiterte konnte ich nicht genau feststellen, doch ein Hinweis den ich häufiger fand war ganz einfach: Es kam von Microsoft, das war Grund genug es nicht zu unterstüzten.
Sicher fest steht, dass erst 2007 Microsoft einen Aufbau-Entwurf an das W3C zur Entwicklung und Etablierung von EOT als Standard schickte. Dieser Entwurf wurde vom W3C jedoch wegen Sicherheitsbedenken abgelehnt und im März 2008 schickte Microsoft einen aktualisierten Entwurf ans W3C. Eine Empfehlung vom W3C an die Browserhersteller dieses Format zu unterstützen blieb jedoch aus und so scheint es, versinkt Microsofts eigentlich vielversprechendes Format langsam aber sicher im Dunkel.

.EOT lite

Soweit ich es verstanden habe gibt es mittlerweile eine abgespeckte Variante von Microsofts EOT-Format. Der wesentliche Unterschied besteht darin dass die Bindung an eine bestimmte Internetseitenadresse herausgenommen wurde und der Lizenzierungsaufwand für die Schrifthäuser damit vereinfacht wird.

@font-face

@font-face ist nun das eigentliche Verfahren, auf das viel Hoffnung gesetzt wurde. Denn nun endlich soll es möglich sein ohne den Umweg der Bilderstellung, die Schriften zu verwenden die man gerne verwenden möchte. Und es funktioniert. Bedingt.
Die Verwendung von @font-face ist sehr einfach, denn es ist ein einfacher CSS-Befehl. Man hinterlegt eine Schrift auf dem Server, definiert im Quellcode der Internetseite den Zielpfad zu dieser Schrift und mit dem @font-face-Befehl dass diese Schrift verwandt werden soll und kann dann ganz normal auf das volle Repertoire der CSS-Gestaltung zurückgreifen. @font-face sorgt dafür, dass die Schriftdatei geöffnet, installiert und alles so angezeigt wird wie man das möchte. Total cool eigentlich.
Doch das Problem damit ist, dass die Schriftdatei vollkommen ungeschützt auf dem Server liegt. Damit die Anzeige funktioniert wird sie temporär an den Nutzer übertragen und installiert und wer möchte kann sich diese Schrift einfach aus dem Cache-Ordner kopieren. Oder direkt vom Server ziehen wenn er im Quellcode den Pfad dahin ausfindig gemacht hat. Außerdem ist @font-face zwar nicht ganz neu, wird aber erst seit kurzem von den gängigen Browsern unterstützt. Firefox beherrscht es seit Version 3.5, Safari seit 3.1 und für Opera läuft gerade die offene Beta der Version 10 die ebenfalls @font-face unterstützen soll.  Internet Explorer unterstützt es eh schon lange, allerdings beschränkt auf EOT-Files.
Das Verfahren funktioniert also, doch solange die Schrifthäuser davor Angst haben müssen dass ihre Schriften ganz einfach kopiert und weitergegeben werden können werden sie ihre EULA ganz sicher nicht öffnen. Es gibt verschiedene Ansätze das Kopieren der Schriften zu erschweren – Verschlüsselung, Aufsplittung usw. all das was auch Microsoft macht – aber bis jetzt hat nichts davon die Schrifthäuser überzeugt, weshalb die Nutzung von @font-face und damit ein reichhaltigeres Schriftbild im Internet noch auf sich warten lässt.
Es gibt allerdings eine Hand voll Free Fonts die in ihrer EULA auch die Einbindung in deine Internetseite mittels @font-face erlauben. Eine Liste dieser Schriften findet sich bei webfonts.info

.webfont

Unter dem Titel .webfont entsteht gerade ein neuer W3C-Standard-Vorschlag. Erstellt von Erik van Blokland und Tal Leming soll es eine Alternative zu Microsofts propriätären EOT-Format werden und die Verwendung von Schriften im Internet so einfach wie möglich machen. Hierbei wird die Schrift in zwei Dateien aufgesplittet. Eine Datei enthält die eigentlichen Schriftinformationen – Buchstabenaufbau etc. – und eine Datei die Metadaten – Autor, Verkäufer, Schriftname, Lizenzbeschränkungen etc. .Die Metadaten werden vom Browser ausgelesen und je nachdem welche Lizenzbeschränkungen darin angegeben werden, die Installation und Verwendung erlaubt. Damit wäre es möglich, eine Verwendung nur für Print zuzulassen, oder nur für Web. Zusammen mit der Angabe von Internetseitenadressen denen die Verwendung gewährt wird, enstünde damit eine Art Kopierschutz.
Diesen Vorschlag unterstützen bereits sehr viele Schrifthäuser, doch wann sich das W3C damit befassen und dieser Vorschlag als Standard umgesetzt wird, ist noch nicht klar. Erst wenn sich ein möglichst vollständiger Support der Schrifthäuser abzeichnet wird das W3C anfangen seine Mühlsteine mahlen zu lassen, und dann müssen auch erstmal noch die Browserhersteller diesen Standard annehmen und in ihre Produkte einbauen.

Open Type Permission Table

Einen ähnlichen Ansatz wie Erik van Blokland und Tal Leming verfolgt auch der Vorschlag von David Berlow Er schlägt vor Lizenzdaten und dergleichen einfach zum jetzigen Bestand der Open Type Daten hinzuzufügen. Das ist technisch einfach realisierbar, birgt jedoch das Risiko der Manipulation durch die Nutzer. Denn Open Type Daten lassen sich relativ leicht öffnen, interpretieren und damit auch manipulieren. Die Lizenzbeschränkungen ließen sich leicht aushebeln und die Schriftdateien damit weiterverbreiten.

Typekit

Da .webfont und David Berlows Vorschlag noch ziemlich in den Startlöchern stehen und man noch weit davon entfernt ist, sich auf einen Standard zu einigen versuchen einige Gestalter durch Erweiterung/Verfeinerung bestehender technischer Möglichkeiten schon heute Schriftgestaltung möglich zu machen.
Typekit ist ein solcher Versuch. Hier erkauft sich der geneigte Internetseitenbetreiber durch eine monatliche Gebühr eine Lizenz zur Verwendung einer Schrift auf seiner Internetseite. Die Schriftdatei verbleibt auf dem Server von Typekit und man verlinkt in seinem Code zu dieser Datei. Ich habe leider nicht viel mehr über Typekit in Erfahrung bringen können, doch da Typekit das .webfont-proposal unterstützt gehe ich davon aus, dass die Einbettung der Schrift über den @font-face-Befehl erfolgen wird und kein Image Replacement Verfahren zum Einsatz kommt. Wie die Schriftdatei verschlüsselt werden soll ist mir nicht bekannt.
Außerdem ergeben sich automatisch Fragen wie: Was passiert wenn ich nicht weiterzahle. Was passiert wenn deren Server ausfällt oder generell hohe Netzauslastung zu spüren ist. Wird der Inhalt dennoch angezeigt und wenn ja mit welcher Schrift? Muss man warten bis die Daten von Typekit übertragen wurden bevor man überhaupt irgendetwas angezeigt bekommt. etc.

Typotheque Web Font Service

Typotheque – bis dato nur bekannt als Schrifthersteller – möchte in Kürze ebenfalls ein Web Schriften Lizensierungsprogramm starten. Hierbei wird nach Angabe der Internetseitenadresse für welche man die Schrift verwenden möchte, eine EOT-Datei erstellt und man erhält einen Link zu dieser Datei welchen man in seinen Internetseitenquellcode einsetzt. Die Schriftdatei selbst verbleibt auf dem Server von Typotheque.

Fazit:

.webfont und Berlowes Open Type Permission Table ähneln sich stark und machen im Prinzip nichts anderes, als einen für Druck gedachten Schriftsatz mit Lizenzverbeinbarungen zu erweitern die die Verwendung einschränken sollen. Allerdings ist das scheinbar leicht manipulierbar und in Anbetracht der Tatsache dass es jahre dauern kann bis ein neuer Standard etabliert ist, stellt sich die Frage ob es nicht praktischer wäre einfach breit Microsofts EOT oder eben EOT lite Format zu unterstüzen. Es generiert aus einer für Druck gedachten Schrift einen aufs Web ausgerichteten Datensatz und schon damit ist die Verwendung eingeschränkt. Vielleicht sollte man einfach seine Antipathien gegenüber Microsoft abbauen.

Typotheques Ansatz gefällt mir dahingehend schon ganz gut, denn das Rad wird nicht wieder neu erfunden sondern einfach mit dem gearbeitet was schon da ist. Vor allem wenn sich die Lizenzgebühren für den Endbenutzer in Grenzen halten und die Einbettung der Schriften wirklich so einfach von statten gehen wird, sehe ich da durchaus eine Chance endlich Schriftvielfalt im Netz zu sehen.
Selbiges gilt natürlich auch für Typekit. Wobei der Erfolg von Typekit maßgeblich von der Unterstützung durch die Schrifthersteller abhängt, da sie kein eigenes Angebot haben. Solange die Schrifthersteller das Gefühl haben dass ihre kostbaren Daten zu leicht kopiert und zweckentfremdet werden können, werden sie Typekit nicht mit Lizenzen unterstützen.

Ansonsten gilt, dass wer sich heute schon durch ein individuelles Schriftbild von der Masse absetzen möchte,immer noch auf Image Replacement Techniken zurückgreifen  muss und damit in der Menge an Text beschränkt ist. Wer uneingeschränkt Text setzen möchte ist durch die geringe Menge an Schriften eingeschränkt, welche die Schrifteinbindung erlauben und durch noch Kompatibiliätsprobleme. Nicht jeder surft mit der aktuellsten Browserversion.

Es ist also auch heute noch nicht möglich sich typografisch voll und ganz auszutoben und ein für alle funktionierender Konsens zeichnet sich noch nicht ab. Leider.

Ich hoffe ich konnte mit meinen Ausführungen einen Überblick über den derzeitigen Stand der Dinge geben. Es ist kein einfaches Thema und sollte ich etwas vergessen haben, freue ich mich über Hinweise und werde meinen Text gerne entsprechend erweitern. Ansonsten freue ich mich natürlich auch über eure Meinungen zum Thema.

Appendix (weitestgehend englischsprachige Links):


Liste der fürs Web sicheren Schriften


Informationen rund um das Thema Schrifteinbindung

Übersicht der verschiedenen Image Replacement Techniken und ihrer Unterschiede

EOT-Submission an das World Wide Web Consortium
Microsofts “Font Embedding for the Web” Seite

EOT Lite
What is EOT Lite

Free Fonts die @font-face Einbettung erlauben
@Font-Face Specs

.webfont proposel 2
.webfont Schrifthersteller Unterstützer

Open Type Permission Table
Open Type Permission Table Specs

Typekit

Typotheque Web Font Service

Barbara Nitke – American Ecstasy

Barbara Nitke ist eine amerikanische Fotografin die unter anderem in der Zeit von 1982 -1991 an New Yorkern Porno Sets als Fotografin aktiv war. Auf ihrer Internetseite sind eine Hand voll Stills zu sehen, die sie während der Dreharbeiten zu Pornos schoss.
Auch ihre sonstigen privaten Arbeiten sind thematisch sexuell ausgerichtet, doch die Pornostills fand ich am interessantesten.

Barbara Nitke – American Ecstasy
Es sollte selbstverständlich sein bei der Thematik der Bilder, doch ich weise trotzdem darauf hin: Vorsicht expliziter Inhalt, nichts für Kinder.

Dick Jokes bei Oglaf.com

Das ist kein Künstler der interviewt wird sondern eher das Thema vieler Comicstrips die unter oglaf.com zu finden sind. Sinnfreie Unterhaltung über Schwänze und Sex die bisweilen erschreckenden Einblick in das Denken von Männern gewährt! Updates Sundays.

This comic started out as an attempt to make pornography.
It degenerated into sex comedy pretty much immediately.

Oglaf

Ich würde gerne …

Ein Vorteil daran nichts anständiges gelernt hat wie Ich,  ist, Bilder die man selbst gerne sähe einfach zu malen. Und da ich zuletzt sagte, dass ich gerne mehr Illustration mit Mountainbikes sehen würde möchte ich mit gutem Beispiel vorran gehen. Außerdem bin ich leider nach einer Mandelentzündung noch nicht wieder ganz gesund und bin an mein Zuhause und den Arbeitsplatz gebunden, weshalb das Bild auch ein wenig Ausdruck meiner Sehnsucht ist endlich mal wieder richtig durch den Wald zu brettern. Auch wenn es hier keine Downhill-Trails gibt sondern nur normale Lauf- und Wanderwege, macht es dennoch sehr viel Spaß bei schönem Wetter mit dem Rad durch die frische Waldluft zu heizen und den dahin rasenden Untergrund unter sich zu spüren.

Samsung Storyboard

Heute bekam ich die Freigabe für einen kleinen Teil von Frames die ich vor ein paar Monaten für Samsung erstellte. Das Konzept wurde leider nicht umgesetzt und deswegen muss ich einen essentiellen – den das Konzept dahinter verdeutlichenden Teil – rauslassen. Hier die Frames die freigegeben wurden.
Für mich besonders an dieser Arbeit war, dass ich mal wieder grafisch rein Schwarz/Weiß arbeiten konnte.












Zalamander Font

Zalamander von Just another Foundry JAF ist in 6 Schnitten vorhanden und in der AllCaps Variante zum Download kostenlos. Minuskeln gibt es nur in der Kaufversion.

Zalamander
Download

Ripe Type

Ripe” ist der Name des Fonts und Ripe Type der Name der Type Foundry die diese tolle Schrift zur Gründung kostenlos zum Download bereitstellt. Die Schriftfamilie ist für einen Free Font erstaunlich gut ausgebaut, 4 Schnitte, Ligaturen, Sonderzeichen, Mediävalziffern zusätzlich, ein paar Alternates usw. . Außerdem sieht sie todschick aus. Me likes!

Ripe
Ripe Type
Download

Und weil ichs während des Malens die ganze Zeit gehört habe muss ich gleich mal Ursula 1000 in die Musik-Linkliste aufnehmen.

Metro Font

Kantig und irgendwie rudimentär kommt die “Metro” daher. Die neue Schrift von Jovanny Lemond ist nur für Leute die alles mögen außer rund. Die Schrift kommt tatsächlich mit Versalien und Minuskeln, wobei sich die Minuskeln nur durch einen Anstrich von ihren großen Vorbildern unterscheiden, und das auch nicht bei allen Buchstaben.

Metro
Download
Jovanny Lemond (Schriftpräsentation mit Bikinibabes, da kann ich nicht mithalten)

http://img.dafont.com/dl/?f=metro_lemonad

Portal Font

Font Fabric hat vor ein paar Tagen einen neuen Fun Font zum kostenlosen Download bereit gestellt. “Portal” heißt der neue Font und ist in 2 Schnitten vorhanden. Beide sind konzeptionell nichts neues. Die Stripes-Variante könnte Spaß machen wenn der Pixelversatz nicht wäre. Denn Portal kommt nicht Monospaced daher, weshalb ein passgenaues aneinandersetzen der unterschiedlich breit laufenden Buchstaben selbst mit viel Handarbeit nicht möglich ist. Wirklich schade.

Font Fabric
Portal
Download

Fuzzy Font

Fuzzy Font ist ein 26 Glyphen Photoshop Fun Font von Fontsoup

Ein Font für Spielkinder! Die 26 Buchstaben (A-Z, keine Umlaute, keine Sonderzeichen) sind als einzelne Photoshop-Dateien angelegt. Ein Teil der Buchstaben ist freigestellt, leider jedoch nicht alle. Auch wurden die Ränder nicht mit Transparenzen freigestellt, weshalb man ohne zusätzlich Arbeit nur auf weißem Grund Buchstaben arrangieren kann.
Wer damit Sätze basteln möchte dem empfehle ich in Photoshop automatisch alle Dateien in eine einzige laden zu lassen. Zu finden ab Photoshop CS3 unter: Datei -> Skripten -> Dateien in Stapel laden

Fontsoup
Download
via

3…2…1..

Hallo Welt!

wannabeartist.com ist zurück und erstrahlt in einem neuen Gewand. Was hoffentlich aufgefallen ist!
Als Basis für den Relaunch und hoffentlich auch für die nächsten paar Jahre dieses Blogdaseins dient jetzt WordPress. WordPress ist die beliebteste Blogsoftware auf dem Markt und erfährt aus der Community große Unterstützung. Es gibt eine Menge Plugins und Widgets die mir das Blogger-Leben vereinfachen und auch für den Besucher können sie Vorteile mit sich bringen.

Das Theme – das optische Gerüst – welches ich jetzt verwende nennt sich w2DnD und stammt von IAMWW. Wer sich das Orginal-Theme anschaut wird feststellen, dass ich nicht viel daran verändert habe. Die Grundstruktur ist geblieben was Sinn macht, denn wenn ich eine andere Grundstruktur wollen würde, hätte ich mir ein anderes Basis-Theme gesucht, aber an einigen Details habe ich Hand angelegt. Anstatt “Arial” und “Helvetica” nutze ich “Georgia” und “Times New Roman”. Das ist die größte Veränderung zum Orginal, der Rest ist wirklich nur Kleinkram.

Ich habe im Vertrauen auf WordPress’ Spamfilter die Kommentarfunktion wieder geöffnet. Man muss jetzt nicht mehr abwarten bis ich freigeschaltet habe, bevor ein Kommentar erscheint. An einer Captcha-Eingabe kommt man allerdings nicht vorbei, damit werden zumindest eine Hand voll Spam-Bots schon im Vorhinein ausgehebelt.

Eine Neuerung die ich in der nächsten Zeit noch ausbauen werde ist die rechts zu sehende Link-Liste. Nach und nach werde ich einen Grundstock an Bookmarks darauf übertragen. Nicht immer führen die Links zu den offiziellen Seiten, denn manchmal sind die alternative Seiten informativer, interessanter oder aussagekräftiger. Wer dann noch mehr Wissen möchte kann ja Google bedienen. Bei modernen Künstlern verlinke ich zumeist – soweit vorhanden – den Blog. Ich bin ein Fan von Skizzen, Halbfertigem und Hintergrundinfos und  solche Sachen finden sich eher in den Blogs als auf den Portfolio-Seiten der entsprechenden Leute. Wie bei mir eben auch.

Das wars soweit auch schon. Der Blog ist erstmal neu aufgesetzt und funktioniert hoffentlich besser und zuverlässiger als der vorherige. Wenn nicht, dann… !
Ich mach mich dann mal wieder daran, Inhalte für den Blog zu produzieren.


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